603056 SE Jugend, Generation und Bildung: Jugend im Übergang zwischen Schule, Familie und Berufswahl/Arbeitswelt
Wintersemester 2023/2024 | Stand: 30.11.2023 | LV auf Merkliste setzen Verständnis für die Bedeutung von Familie, Schule und Peers für Jugendliche im Übergang in die Berufs-/Arbeitswelt gewinnen
Kenntnisse über das österreichische Bildungssystem erzielen und erste Einblicke in aktuelle Statistiken und Studien zum Themenfeld des Seminars bekommen
Verständnis für die gesellschaftliche, institutionelle und soziale Bedingtheit von Bildungsverläufen und Berufswahlmotiven wecken, sowie Wissen um Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit und Ressourcenzugänge in der sozialen Realität erlangen
Kenntnis von möglichen Herausforderungen, Bildungschancen und Krisen für Jugendliche in Übergangssituationen von Familie, Schule und Berufs-/ Arbeitswelt erarbeiten und Interesse für diesen Fachbereich der Jugend- und Generationenforschung wecken.
Erste Einblicke in fachbezogene Handlungsfelder aus den Bereichen Jugendarbeit/ Jugendhilfe erlangen und kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Präventions- und Interventionsmöglichkeiten anregen
Kurzinhalt: Das Seminar „Jugend im Übergang zwischen Familie, Schule und Berufswahl/Arbeitswelt“ beschäftigt sich mit Herausforderungen, denen Jugendliche und junge Erwachsene im Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt/ Berufswahl ausgesetzt sind, sowie mit aktuellen Unterstützungsangeboten. Wir nähern uns theoriegleitet, unterstützt durch statistische Daten und Studien, ergänzt durch konkrete Beispiele aus pädagogischen Handlungsfeldern mehrperspektivisch unterschiedlichen Aspekten des Themenfeldes an. Angedacht ist auch eine kurze Exkursion zur konkreten Erkundung eines Präventions-/ Interventionsangebotes, welches Jugendliche aktuell adressiert.
Methoden Das Seminar wird interaktiv gestaltet sein. Es wird ein Wechsel zwischen Inputs durch die LV-Leitung, Textarbeit, schriftlicher Ausarbeitung von Arbeitsaufträgen und Materialanalysen, Präsentation von Ergebnissen aus Gruppen- und Einzelarbeiten, Kurzreferaten und Reflexionen erfolgen.
Das Seminar hat immanenten Prüfungscharakter, d.h. die Beurteilung erfolgt auf Basis der regelmäßigen Teilnahme, Mitarbeit und der Bewertung von schriftlichen und mündlichen Beiträgen. Beurteilungsgewichtung: 50% aktive Mitarbeit (incl. Erledigung der Arbeitsaufträge) im Rahmen der LV sowie Vor- bzw. Nachbereitung 50% Präsentation eines in Kleingruppen erarbeiteten Studierendenprojekts incl. Verschriftlichung und Handout Für eine positive Gesamtbeurteilung (Note) müssen alle Teilleistungen positiv absolviert und Anwesenheitspflicht erfüllt sein.
Vor dem Seminar zur Vorbereitung lesen:
Bourdieu, Pierre (1983): Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In: Bauer, Ullrich; Uwe H. Bittlingmayer; Albert Scherr (Hrsg): Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie. Wiesbaden 2012: VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 229-242 (Online Ressource BIB Uni Innsbruck!) Bzw.: Bourideu, Pierre (1983): Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In: Kreckel, Reinhard: Soziale Ungleichheiten. Soziale Welt. Sonderband 2. Göttingen/ Schwartz 1983: Verlag Otto Schwartz & Co. S.183-198
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Gruppe 0
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Fr 01.12.2023
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09.00 - 16.00 | Seminarraum 12 (Innrain 52a) 01G100 Seminarraum 12 (Innrain 52a) 01G100 |
Barrierefrei
Induktionsschleifen für Gehöreingeschränkte
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Sa 02.12.2023
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09.00 - 16.00 | Seminarraum 12 (Innrain 52a) 01G100 Seminarraum 12 (Innrain 52a) 01G100 |
Barrierefrei
Induktionsschleifen für Gehöreingeschränkte
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Fr 12.01.2024
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09.00 - 16.00 | Seminarraum 12 (Innrain 52a) 01G100 Seminarraum 12 (Innrain 52a) 01G100 |
Barrierefrei
Induktionsschleifen für Gehöreingeschränkte
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Sa 13.01.2024
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09.00 - 16.00 | Seminarraum 12 (Innrain 52a) 01G100 Seminarraum 12 (Innrain 52a) 01G100 |
Barrierefrei
Induktionsschleifen für Gehöreingeschränkte
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